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ZFA Nr. 9 vom Seite 21

Unterschiedliche Patiententypen: Wie geht man mit ihnen um?

Oberstudienrat Diplom-Kaufmann Volker Helfen

Ausreichende Information und gute Kommunikation sind für eine Zahnarztpraxis von größter Bedeutung, da ohne sie die beabsichtigten Ziele der Praxis nicht erreicht werden können. Wenn die Kommunikation mangelhaft ist, gehen möglicherweise sogar Patienten verloren. Die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Patienten sollten stets im Vordergrund stehen – auch bei sogenannten „Problempatienten“.

Unterschiedliche Patiententypen

Menschen verhalten sich in vergleichbaren Situationen höchst unterschiedlich. Gerade in der Zahnarztpraxis hängt das Verhalten von Patienten von Faktoren wie dem jeweiligen Charakter, persönlichen Erfahrungen, Ängstlichkeit oder Kooperationsbereitschaft ab. Mit den meisten Patienten werden Sie keine Probleme haben.

Es gibt aber auch Patienten, mit denen der Umgang nicht so einfach ist. Dazu gehören beispielsweise (kleine) Kinder, Patienten mit einer Behinderung, sehr ängstliche Patienten sowie ungeduldige, unzufriedene oder verärgerte Patienten.

Diese Patiententypen, die als „Problempatienten“ bezeichnet werden, sind manchmal eine echte Herausforderung für das gesamte Praxisteam. Doch auch schwierigen Menschen können Sie nicht ausweichen – Sie müssen jedem Patienten...

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