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MFA Nr. 8 vom Seite 29

Kommunikation

Oberstudienrat Diplom-Kaufmann Volker Helfen

In einer Praxis fallen Sachaufgaben an, die sich auf die Patientenbetreuung, die Patientenbehandlung und den Praxisbetrieb beziehen. Die Grundvoraussetzung der Aufgabenerfüllung ist der Informationsaustausch zwischen den Aufgabenträgern der Praxis. Die Informationen sind jedoch wertlos, wenn sie nicht an die Stelle gelangen, wo der Beitrag für die Aufgabenerfüllung zu leisten ist. Erst durch das Senden, Empfangen, Speichern und Verarbeiten von Informationen wird die Voraussetzung dafür geschaffen. Dieser Vorgang wird als Kommunikation bezeichnet.

Kommunikation – was ist das?

Als Kommunikation (lat. communicatio = Mitteilung) wird die Verständigung untereinander bezeichnet, d. h. zwischen der Ärztin oder dem Arzt und der Medizinischen Fachangestellten, der Medizinischen Fachangestellten und einem Patienten etc. Dabei werden auch Empfindungen oder Gedanken mitgeteilt; dies geschieht automatisch, sobald Menschen miteinander in Kontakt treten und Informationen austauschen.

Der bekannte amerikanische Psychologe Paul Watzlawik sagte 1980 dazu: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Die Kommunikation kann dabei mündlich oder schriftlich unter Benutzung der Sprache (verbale Kommunikation) oder ...

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