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IK Nr. 7 vom Seite 23

Blick auf den Arbeitsmarkt

Dipl.-Kfm., Dipl.-Hdl. Bernt Schumacher

Die Corona-Pandemie hinterlässt tiefe Spuren in der Wirtschaft. Bisher haben aber Hilfspakete des Staates in historischer Dimension das Schlimmste verhindert. Doch zu Lasten einer erhöhten Staatsverschuldung. Eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen wurde in der Krise angepasst. Auch das half. Bisher konnten die Zahl der Unternehmensinsolvenzen niedrig gehalten und Massenentlassungen vermieden werden. Hauptsächlich dank des Instruments der Kurzarbeit.

Erwerbstätigkeit leicht gesunken

Kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie im Februar 2020 waren rund 45,0 Mio. Menschen in Deutschland erwerbstätig. Im Juni 2020 schlug dann die Corona-Krise zu. Die Erwerbstätigkeit sackte auf 44,5 Mio. Menschen ab. Erst im November 2020 wurde eine moderate Erholung auf 44,8 Mio. Menschen registriert. 2021 setzte wieder ein Abwärtstrend ein. Das Statistische Bundesamt meldete Anfang Juni: „Im April 2021 waren rund 44,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt leicht um (revidiert) 10.000 Personen (0,0 %) und liegt somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Gegenüber April 2020 stieg die...

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