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RENO Nr. 9 vom Seite 18

Weniger Papierberge

Susanne Kowalski; Hamminkeln

Trotz digitaler Alternativen und Möglichkeiten ist der Papierverbrauch in deutschen Unternehmen – dazu gehören auch Anwaltskanzleien – häufig enorm hoch. Zugegeben, ein papierloses Büro ist für eine Kanzlei derzeit noch undenkbar, schließlich müssen zahlreiche Unterlagen aufgrund gesetzlicher Bestimmungen aufbewahrt werden. Dennoch gibt es nicht zu unterschätzende Einsparpotenziale, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen.

Aus der Praxis

Martina M., Angestellte einer renommierten Rechtsanwaltskanzlei, beauftragt die Auszubildende Ina mit dem Schreddern von vertraulichen Unterlagen. „Wieso werden die Papiere nicht aufgehoben?“ will Ina wissen. „Fehldrucke“ lautet die knappe Antwort. „In einem so hohen Umfang?“ Und, warum man die Dokumente nicht im Vorfeld am Bildschirm überprüft habe, fragt Ina weiter. Das geht Martina zu weit. Sie ist der Meinung, das gehe die Auszubildende nichts an, schließlich würde sich der Chef nicht beschweren.

So gedankenlos wie Martina verschwenden zahlreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in deutschen Büros die Ressourcen ihrer Arbeitgeber. Schließlich muss man selbst weder das Papier noch Toner oder Druckerpatronen zahlen. Über den Energieverbrauch von Drucke...

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