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MFA Nr. 12 vom Seite 2

Aufklärungsgespräch zur Operation

Studiendirektor a. D. Notfallsanitäter Thomas Sörensen; Welmbüttel und Heidi Reimers, Ausbilderin bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein; Timmaspe

Für Katrin Johannsen ist die Arbeit bei zwei niedergelassenen Urologen genau der richtige Job: Intensiver Patientenkontakt und eine umfangreiche Tätigkeit im Praxislabor machen ihr viel Spaß. Als besonders anspruchsvoll empfindet sie die Arbeit im OP: einmal in der Woche werden interessante urologische Eingriffe in einer nahe gelegenen Klinik durchgeführt. Beide ­Urologen verfügen dort über Belegbetten. Nach Absprache mit dem Team kann Katrin Johannsen bei den Operationen assistierende Tätigkeiten durchführen.

Patient mit Prostatahyperplasie

Der 72-jährige Lutz Möller leidet an einer ausgeprägten benignen Prostatahyperplasie (BPH), die medikamentös nicht mehr therapierbar ist. Es kommt immer wieder zum Harnverhalt. Bei Herrn Möller musste schon zweimal notfallmäßig ein Katheter gelegt werden, um die übervolle Blase zu entleeren. Jetzt hat ihm der behandelnde Urologe nochmals dringend empfohlen, sich umgehend operieren zu lassen. Der Patient macht einen ängstlichen und verunsicherten Eindruck, besonders viele Widerstände zeigt er gegen die Narkose. Vor diesem Hintergrund wird ein umfangreiches Informationsgespräch durchgeführt, das 15 Minuten dauert.

Anästhesieverfahren

Ein operativer E...

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