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ZFA Nr. 7 vom Seite 19

Digitalisierung im Gesundheitswesen – was bringt die „Industrie 4.0“?

Oberstudienrat und Diplom-Kaufmann Volker Helfen; Saarlouis

E-Health, elektronische Gesundheitskarte, Gesundheits-Apps, Telematik – das sind nur einige Begriffe des heutigen digitalen Gesundheitssystems. Die vierte industrielle Revolution bietet auch im Gesundheitswesen viele Möglichkeiten.

In der Arbeitswelt und damit auch im Gesundheitswesen wird viel über die sogenannte „Industrie 4.0“ und ihre neuen digitalen Möglichkeiten gesprochen, aber was bedeutet „Industrie 4.0“ eigentlich? Angelehnt an die Schreibweise im Bereich der Programmierung steht 4.0 für die vierte Revolution in der Industrie. Der Begriff „Industrie“ wird dabei universell für die Arbeitswelt und alle damit verbundenen Wirtschaftszweige benutzt, also auch für das Gesundheitswesen.

Die erste industrielle Revolution war die Konstruktion der ersten verwendbaren Dampfmaschine durch Thomas Newcomen im Jahr 1712, womit der Antrieb von Maschinen revolutioniert wurde. Die zweite industrielle Revolution stellte die erste Verwendung hochgelegter Transportbänder in Cincinnati/USA im Jahr 1870 dar, das heutige Fließband war erfunden. Als dritte Revolution gilt der Einzug des Computers in die Industrie. Richard Morley und Odo J. Struger waren 1969 die Väter der speicherprogrammierbaren S...

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