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RENO Nr. 10 vom Seite 10

Spracherkennung in der Kanzlei – das Ende „traditioneller“ Textverarbeitung?

Dipl.-Finanzwirt Oberstudienrat Rainer Breit; Köln

Die Arbeit in Rechtsanwaltskanzleien und Notariaten ist geprägt durch umfangreiche Be- und Verarbeitung von Texten. Um diese Arbeit wirtschaftlich zu gestalten, d. h. die Kosten hierfür weiter zu reduzieren, kommt dem Einsatz entsprechender Bürotechnologien große Bedeutung zu. Hierbei spielt in den letzten Jahren die Spracherkennung eine immer größer werdende Rolle. Im folgenden Beitrag soll der Frage nachgegangen werden, was Spracherkennung eigentlich ist, inwieweit diese bei der Gestaltung von Geschäfts- und Leistungsprozessen in Kanzleien von Bedeutung ist und damit die „traditionelle“ Textverarbeitung möglicherweise künftig ablösen könnte.

Begriff und Varianten der Textbearbeitung und Textverarbeitung

Unter Textbearbeitung (TB) und Textverarbeitung (TV) wird die Erfassung und Verarbeitung von textlich erfassbaren Informationen verstanden. Texte werden erstellt, bearbeitet, strukturiert, gestaltet, ausgegeben und gespeichert.

Die TB und TV sind regelmäßig in die Geschäfts- und Leistungsprozesse einer Kanzlei eingebunden und damit ein Teil der digitalen Datenverarbeitung. Aus diesem Grund richten sie sich nach dem Grundprinzip der Datenverarbeitun...

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