Claus Möllenbeck, Michael Puke, Heinz Richter, Ralf Walkenhorst, Arne Marx

Der optimale Kurzvortrag

9. Aufl. 2014

ISBN der Online-Version: 978-3-482-69844-6
ISBN der gedruckten Version: 978-3-482-53699-1

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Der optimale Kurzvortrag (9. Auflage)

Thema 72 Ausländische Einkünfte im Körperschaftsteuerrecht

Einleitung

  • Bei unbeschränkter Steuerpflicht sind alle inländischen und ausländischen Einkünfte der Besteuerung zugrunde zu legen (§ 1 Abs. 2 KStG).

  • Bei ausländischen Einkünften kommt es daher zu einer Doppelbesteuerung, sofern nicht bestehende Doppelbesteuerungsabkommen dies verhindern.

  • Doppelbesteuerung soll durch § 26 KStG i. V. mit § 34c EStG vermindert/gemildert werden.

Hauptteil

  • Ausländische Einkünfte (vgl. § 34d EStG). Hauptanwendungsfall für Kapitalgesellschaften: Einkünfte aus Gewerbebetrieb von im Ausland belegenen Betriebsstätten

  • Einschränkung der Verlustverrechnung nach § 2a Abs. 1 EStG (Hinweis § 8 Abs. 1 KStG), Verlustabzug nach § 2a Abs. 1 (Erweiterung durch § 2a Abs. 2) EStG

  • Anrechnungsmethode (§ 34c Abs. 1 EStG)

  • Anrechnung der endgültigen ausländischen Steuer für ausländische Einkünfte auf die deutsche Körperschaftsteuer, die auf die ausländischen Einkünfte entfällt

    • Voraussetzung: ausländische Steuer muss der deutschen Körperschaftsteuer entsprechen (Nachweis, § 68b EStDV)

    • Ermittlung der deutschen Steuer auf ausländische Einkünfte: Aufteilung der deutschen Körperschaftsteuer (ohne Änderung durch Gewinnausschüttung) auf gesamtes zu versteuerndes Einkommen inkl. ausländischen Einkünften im Verhältnis ausländische Einkünfte zu...

Der optimale Kurzvortrag

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