Claus Möllenbeck, Michael Puke, Heinz Richter, Ralf Walkenhorst, Arne Marx

Der optimale Kurzvortrag

9. Aufl. 2014

ISBN der Online-Version: 978-3-482-69844-6
ISBN der gedruckten Version: 978-3-482-53699-1

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Der optimale Kurzvortrag (9. Auflage)

Thema 23 Bilanzberichtigung und Bilanzänderung

Einleitung

  • Bilanzberichtigung: Ersatz eines falschen durch einen richtigen Bilanzansatz (§ 4 Abs. 2 Satz 1 EStG)

  • Bilanzänderung: Ersatz eines zulässigen Bilanzansatz durch einen anderen zulässigen Bilanzansatz (bei Vorliegen von Bewertungswahlrechten ), § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG

Hauptteil

  • Bilanzberichtigung

    • Voraussetzung: Wertansatz für Wirtschaftsgut in der Bilanz ist unrichtig (= verstößt gegen Vorschriften des EStG, HGB oder die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung)

    • Grundsatz für die Berichtigung: Unrichtiger Bilanzansatz ist bis zur Fehlerquelle zu berichtigen, sofern nicht Bestandskraft oder Verjährung des betreffenden Steuerbescheides eingetreten ist; Fälle: Steuerfestsetzung ist noch nicht erfolgt, Steuerfestsetzung steht unter dem Vorbehalt der Nachprüfung oder ist insoweit vorläufig, Änderungsmöglichkeiten bestandskräftiger Bescheide vorhanden (§§ 172 ff. AO, insbes. neue Tatsachen nach § 173 AO). Bilanzberichtigung ohne Auswirkung auf die Höhe veranlagter Steuer (erfolgsneutrale Bilanzberichtigung) auch bei Bestandskraft der betreffenden Steuerfestsetzungen möglich (z. B. erfolgsneutrale Ausbuchung eines unbebauten Grundstücks des Privatvermögens bei zu Unrecht erfolgter Bilanzierung)

    • grds. Wahlrecht (§ 4 Abs. 2 Satz 1 EStG); ...

Der optimale Kurzvortrag

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