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NWB-BB Nr. 4 vom Seite 104

Leitfaden zur strukturierten SEPA-Einführung

Checkliste mit Handlungsempfehlungen

Dipl.-Betriebsw. Jörgen Erichsen

Das Ziel der Single Euro Payments Area (SEPA) ist es, einen einheitlichen Zahlungsverkehrsraum in Europa zu schaffen. Ab dem müssen daher alle beauftragten Überweisungen und Lastschriften anhand der dann national wie international gültigen Zahlungsinstrumente und deren Regelungen erfolgen. Zahlungsaufträge werden ab diesem Zeitpunkt von allen Banken und Sparkassen ausschließlich mit der internationalen Kontonummer (IBAN) und Bankleitzahl (BIC) angenommen. Dies betrifft nicht nur Großunternehmen, sondern auch KMU. Ihre Mandanten müssen also bis zu diesem Stichtag auf SEPA-Verfahren umstellen – höchste Zeit, aktiv zu werden, um im kommenden Jahr keine bösen Überraschungen zu erleben. Der Beitrag gibt in Form einer umfangreichen Checklisten Handlungsempfehlungen für die Vorbereitung und Umstellung auf SEPA. Die Checkliste steht Ihnen zusätzlich in der NWB Datenbank unter NWB SAAAE-30857 zur Verfügung.

SEPA – Checkliste zur Vorbereitung und Umstellung NWB SAAAE-30857

I. Hintergründe und Konsequenzen der SEPA-Einführung

Die EU möchte den Euro-Zahlungsverkehr vereinheitlichen. Zwar haben alle beteiligten Länder gut funktionierende Zahlungssysteme; allerdings sind diese nicht ...