Besitzen Sie diesen Inhalt bereits, melden Sie sich an.
oder schalten Sie Ihr Produkt zur digitalen Nutzung frei.

Dokumentvorschau
BFH Urteil v. - XI R 47/90

Der Kläger und Revisionskläger (Kläger) hat im Streitjahr dem Gesellschafter-Geschäftsführer X einer GmbH (GmbH) sieben auf seinen Namen lautende Blankogeschäftsbriefbögen, versehen mit seiner Unterschrift und seinem Stempelaufdruck, ausgehändigt. Der Kläger war nicht Unternehmer, Lieferungen oder sonstige Leistungen hat er nicht ausgeführt. Die GmbH hat auf den überlassenen Briefbögen neben Rechnungsbeträgen Umsatzsteuer offen ausgewiesen und als Vorsteuer abgesetzt. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt - FA -) setzte diese Umsatzsteuer gegen den Kläger fest.

Auf diese Entscheidung wird Bezug genommen in folgenden Gerichtsentscheidungen:

Fundstelle(n):
BFH/NV 1994 S. 352
BFH/NV 1994 S. 352 Nr. 5
NAAAB-34368

In den folgenden Produkten ist das Dokument enthalten:

Kiehl Büroberufe
Kiehl Die Steuerfachangestellten Plus
NWB Lohn, Deklaration & Buchhaltung
Wählen Sie das für Ihre Bedürfnisse passende NWB-Paket und testen Sie dieses kostenfrei
Jetzt testen