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Eigenlabor, Fremdlabor oder doch Chairside?
Neben den zahnärztlichen Leistungen, die entweder nach BEMA oder GOZ/GOÄ berechnet werden, fallen in einer Zahnarztpraxis auch zahntechnische Leistungen an. Dies können kleinere Leistungen sein, wie z. B. die Herstellung eines individuellen Löffels, aber auch die Herstellung von Kronen, Brücken oder Prothesen gehört dazu. Die möglichen Abrechnungswege sehen wir uns hier genauer an
Welche Vorteile hat ein Eigenlabor?
Einige Zahnarztpraxen haben kein eigenes Labor. In diesen Praxen müssen alle zahntechnischen Leistungen ab der Herstellung eines Abdrucks an ein Fremdlabor übergeben werden.
Ein Eigenlabor ist ein separater Raum in der Praxis, wo beispielsweise Modelle ausgegossen, Schienen tiefgezogen oder individuelle Löffel hergestellt werden. Dies wird je nach Praxis und Behandlungsspektrum individuell festgelegt. Im Eigenlabor kann die Zahnärztin oder der Zahnarzt bestimmte Tätigkeiten durchführen, aber auch ausgebildete Zahnmedizinische Fachangestellte dürfen Aufgaben erledigen. Je nach Weiterbildung und Fertigkeit der Zahnmedizinischen Fachangestellten können diese Aufgaben sehr umfangreich sein. Vor allem für größere Praxen lohnt es sich oft, für das Eig...