Übungen zu Kommunikationstechniken und Lernstrategien
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Übungsaufgaben dienen zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten in der Berufsschule und auf die Zwischen- und Abschlussprüfung. Im Folgenden haben wir für Dich einige Aufgaben rund um das Thema Kommunikationstechniken und Lernstrategien zusammengestellt. Überprüfe Dein Wissen auf diesem Gebiet und erkenne dabei Deine Stärken und Schwächen. So kannst Du anschließend gezielt die noch vorhandenen Lücken schließen und bist dann bestens auf die Prüfung vorbereitet. Viel Erfolg!
Das Gebiet „Lernstrategien, Arbeits-, Moderations- und Präsentationstechniken sowie Kommunikationsregeln“ gehört zum Lernfeld 1 des Rahmenlehrplans und wird im Fach Wirtschaft- und Sozialkunde geprüft.
Aufgaben und Lösungen
Was versteht man allgemein unter Kommunikation?
Unter Kommunikation versteht man eine Unterhaltung unter Anwesenden.
Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen.
Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen unter räumlich voneinander getrennten Personen.
Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen mit technischen Hilfsmitteln.
Unter Kommunikation versteht man die gegenseitige Übermittlung von Informationen.
Lösung
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Telekommunikation | |
Nonverbale Kommunikation | |
Einweg-Kommunikation | |
Zweiweg-Kommunikation | |
Verbale Kommunikation |
Kommunikation mithilfe von Mimik und Gestik
Informationsaustausch zwischen Absender und Empfänger
Übermittlung oder Austausch von Informationen zwischen räumlich voneinander entfernten Teilnehmern
Informationsaustausch durch Worte
Informationsübermittlung von Absender zum Empfänger
S. 27
LösungWas wird allgemein unter nonverbaler Kommunikation verstanden?
Die Gestik eines Menschen.
Die Mimik eines Menschen.
Die Körperhaltung eines Menschen.
Die Körpersprache eines Menschen.
Das Stillschweigen eines Menschen.
Lösung
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Symmetrische Kommunikation | |
Asymmetrische Kommunikation | |
Komplementäre Kommunikation |
Sich ergänzende Kommunikation
Nicht gleichberechtigte Kommunikation
Gleichberechtigte Kommunikation
Lösung
Kommunikationsmodelle zeigen meist als Regelkreis die Beziehungen zwischen
Sender und Empfänger im Kommunikationsprozess.
Kommunikator und Rezipient im Kommunikationsprozess.
zwei Moderatoren im Kommunikationsprozess.
verbaler und nonverbaler Kommunikation.
verschiedenen Landessprachen.
verschiedenen Bedeutungen der Wörter.
Nenne 2 Lösungen.
Lösung
Im 4-Ohrenmodell der Kommunikation spricht man nicht von der
Beziehungsebene.
Sachebene.
Ich-Ebene.
Du-Ebene.
Appel-Ebene.
Lösung
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Kommunikationsstörungen:
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Mangelhafte Telefonverbindung | |
Schwerhörigkeit des Gesprächspartners | |
Unkenntnis von Fachausdrücken | |
Mangelndes Auffassungsvermögen des Gesprächspartners | |
Antipathie gegenüber dem Gesprächspartner | |
Rauschen in der Telefonleitung | |
Kein Zugang zum Internet wegen Überlastung des Netzes | |
Sprachstörung (z. B. Stottern) eines Gesprächspartners |
Technische Störung
Medizinische Störung
Kognitive Störung
Psycho-soziale Störung
Lösung
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Während des Gesprächs:
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Offener Blick in die Augen des Gegenübers | |
Spielen mit dem Kugelschreiber oder anderen Gegenständen | |
Mit den Fingern auf den Tisch trommeln | |
Fingernägel interessiert anschauen | |
Sehr interessierter Gesichtsausdruck | |
Arme verschränken | |
Hände in Jacken- bzw. Hosentaschen verstecken | |
Sich inhaltliche Notizen zum Gespräch machen |
Wird als negative Körpersprache empfunden
Wird nicht als negative Körpersprache empfunden
S. 28
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Veranstaltungen, um zu informieren, zu überzeugen oder zu motivieren | |
Durch Bilder Tatsachen oder Zusammenhänge anschaulich machen | |
Arbeiten mit einer Gruppe |
Visualisieren
Präsentieren
Moderieren
Lösung
Ein Moderator
kommt nur im Fernsehen bzw. in Shows vor.
ist der Leiter einer Gruppe. Er erarbeitet mit ihr Ergebnisse.
ist Experte für die Arbeitsmethode, nicht für den Inhalt.
hat mit der Arbeit der Gruppe nichts zu tun. Er ist inhaltlich Experte für den Arbeitsauftrag der Gruppe.
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Lösung
Zur Vorbereitung einer Moderation gehört nicht die
inhaltliche Vorbereitung.
persönliche Vorbereitung.
Festlegung der Entscheidungen.
methodische Vorbereitung.
organisatorische Vorbereitung.
Auswahl der zu bearbeitenden Themen.
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Lösung
Zentrale Techniken in der Moderation sind
die Fragetechnik.
die Visualisierung.
die Arbeit mit dem Moderationskoffer.
die Arbeit mit den Moderationswänden.
das Feedback.
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Lösung
Unter Feedback versteht man
die Kritik von Vorgesetzten und Mitarbeitern.
positive wie negative Rückmeldungen von Mitarbeitern wie Vorgesetzten.
wenn etwas lang Erledigtes wieder hervorgeholt wird.
ausschließlich Lob für die Erledigung von Aufgaben.
hauptsächlich Kritik hinsichtlich der Erledigung von Aufgaben.
Lösung
Bestandteil eines Moderationsplanes sind
die Moderationsmaterialien.
die Festlegung der Räumlichkeiten.
die Festlegung von Zielen und Moderationsschritten.
die Zuordnung der Hilfsmittel.
die Festlegung des Ergebnisses.
Nenne 2 Lösungen.
Lösung
Zu den organisatorischen Vorbereitungen einer Moderation gehört nicht die
Festlegung von Zeitpunkt und Zeitrahmen.
Festlegung von Ort und Räumlichkeit.
Klärung der inhaltlichen Fragestellung.
Beschaffung der Medien.
Einladung der Teilnehmer.
Lösung
Ordne bitte den Phasen des Moderationszirkels zu.
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Einstieg | |
Themen sammeln | |
Themen auswählen | |
Themen bearbeiten | |
Maßnahmen planen | |
Abschluss |
Feedback
Klärung der ErwartungenS. 29
Sammeln von Gedanken zur Fragestellung
Matrix des Maßnahmenplans ausfüllen
Problemanalyse, Entscheidungsvorbereitung
Teilnehmer gewichten ihr Votum
Lösung
Zu dem typischen Methodenkatalog eines Moderators gehört nicht
der Vortrag.
die Kartenabfrage.
der Themenspeicher.
der Ablaufplan.
die Maßnahmenmatrix.
der Dialog.
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Lösung
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Präsentationsprogramm | |
Tafel | |
Broschüre | |
Lernstation | |
Museumsgang | |
Video |
In der Schule übliches Präsentationsmedium
Im Unternehmen übliches Präsentationsmedium
Lösung
Wenn man eine Präsentation vorbereitet, muss man sich vor allem darüber klar werden,
zu welcher Tageszeit die Präsentation stattfinden soll.
welches Ziel die Präsentation hat.
wer die Adressaten der Präsentation sind.
in welchen Räumlichkeiten die Präsentation stattfindet.
wie lange präsentiert werden soll.
Nenne 2 Lösungen.
Lösung
Die Reihenfolge der Vorbereitung einer Präsentation ist sinnvoller Weise
Material sammeln, Schwerpunkte setzen, Aufbau gliedern, Material vorbereiten und gestalten.
Schwerpunkte setzen, Material suchen, Aufbau gliedern, Material gestalten.
Einleitung, Hauptteil, Schluss.
Ziele festlegen, Zielgruppe analysieren, Material sammeln, Schwerpunkte setzen, Aufbau gliedern, Material vorbereiten und gestalten.
Ziele festlegen, Einleitung, Hauptteil, Schluss.
Lösung
Zur visuellen Unterstützung eignen sich nicht besonders
Präsentationsprogramme.
Tafel und Kreide.
Moderationsmaterial.
Karteikarten, Format A6.
Overhead-Projektor.
Lösung
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Kernaussagen | |
Neugier wecken | |
Zusammenfassende Aussagen | |
Titelfolie | |
Aufgreifen der einleitenden Worte | |
Orientierungshilfen |
Einleitung
Hauptteil
Schluss
Lösung
Um zu einem guten Lernerfolg zu kommen, ist es nicht sinnvoll,
zu wissen, was für ein Lerntyp man ist.
sich richtig unter Druck zu setzen.
das Lernumfeld möglichst angenehm zu gestalten.S. 30
nichts selbst zu erarbeiten, sondern alles vormachen lassen.
sich möglichst viel selbst erarbeiten.
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Lösung
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Lernt am besten, wenn er/sie Texte durcharbeitet. | |
Lernt am besten, wenn ihm/ihr Zusammenhänge bildlich dargestellt werden. | |
Lernt am besten, wenn er/sie Texte hört. | |
Lernt am besten, wenn er/sie die Dinge anfassen kann. | |
Lernt am besten, wenn Zusammenhänge in einem Gespräch geklärt werden. |
Visueller Lerntyp
Haptischer Lerntyp
Auditiver Lerntyp
Verbaler Lerntyp
Gesprächstyp
Lösung
Kreativitätstechniken sind:
Mind Mapping
Arbeiten mit der Lernkartei
Abfragen durch einen Partner
Brainstorming
Abschreiben
Nenne 2 Lösungen.
Lösung
Zum Wiederholen und Festigen des Lernstoffs eignet sich am besten
die Arbeit mit der Lernkartei.
das Mind Mapping.
das Clustern.
zusammenfassendes Abschreiben.
das Brainstorming.
Nenne 2 Lösungen.
Lösung
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Der zentrale Gedanke steht in der Mitte, alle Weiteren werden rundherum notiert und ergänzt, um eine Hierarchie zu vermeiden | |
Die Vielzahl von Ideen werden zu zusammengehörigen Haufen geordnet | |
In einer Gruppe sagen alle spontan, was ihnen zu einem Gedanken einfällt. | |
Gedanken durch die Erweiterung eines Wortfelds sammeln und hierarchisch ordnen |
Mind Mapping
Brainstorming
Clustering
Hierarchie der Ideen
Lösung
Fundstelle(n):
GK 9/2024 Seite 26
FAAAJ-74586