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GK Nr. 9 vom Seite 26
Wissenstraining
Lernfeld 1

Übungen zu Kommunikationstechniken und Lernstrategien

Dr. Julia Schumacher

© Gorodenkoff – stock.adobe.com

Übungsaufgaben dienen zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten in der Berufsschule und auf die Zwischen- und Abschlussprüfung. Im Folgenden haben wir für Dich einige Aufgaben rund um das Thema Kommunikationstechniken und Lernstrategien zusammengestellt. Überprüfe Dein Wissen auf diesem Gebiet und erkenne dabei Deine Stärken und Schwächen. So kannst Du anschließend gezielt die noch vorhandenen Lücken schließen und bist dann bestens auf die Prüfung vorbereitet. Viel Erfolg!

Info

Das Gebiet „Lernstrategien, Arbeits-, Moderations- und Präsentationstechniken sowie Kommunikationsregeln“ gehört zum Lernfeld 1 des Rahmenlehrplans und wird im Fach Wirtschaft- und Sozialkunde geprüft.

Aufgaben und Lösungen

Aufgabe 1

Was versteht man allgemein unter Kommunikation?

  1. Unter Kommunikation versteht man eine Unterhaltung unter Anwesenden.

  2. Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen.

  3. Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen unter räumlich voneinander getrennten Personen.

  4. Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen mit technischen Hilfsmitteln.

  5. Unter Kommunikation versteht man die gegenseitige Übermittlung von Informationen.

Lösung

Aufgabe 2

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Telekommunikation
   
Nonverbale Kommunikation
   
Einweg-Kommunikation
   
Zweiweg-Kommunikation
   
Verbale Kommunikation

  1. Kommunikation mithilfe von Mimik und Gestik

  2. Informationsaustausch zwischen Absender und Empfänger

  3. Übermittlung oder Austausch von Informationen zwischen räumlich voneinander entfernten Teilnehmern

  4. Informationsaustausch durch Worte

  5. Informationsübermittlung von Absender zum Empfänger

S. 27

Lösung

Aufgabe 3

Was wird allgemein unter nonverbaler Kommunikation verstanden?

  1. Die Gestik eines Menschen.

  2. Die Mimik eines Menschen.

  3. Die Körperhaltung eines Menschen.

  4. Die Körpersprache eines Menschen.

  5. Das Stillschweigen eines Menschen.

Lösung

Aufgabe 4

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Symmetrische Kommunikation
   
Asymmetrische Kommunikation
   
Komplementäre Kommunikation

  1. Sich ergänzende Kommunikation

  2. Nicht gleichberechtigte Kommunikation

  3. Gleichberechtigte Kommunikation

Lösung

Aufgabe 5

Kommunikationsmodelle zeigen meist als Regelkreis die Beziehungen zwischen

  1. Sender und Empfänger im Kommunikationsprozess.

  2. Kommunikator und Rezipient im Kommunikationsprozess.

  3. zwei Moderatoren im Kommunikationsprozess.

  4. verbaler und nonverbaler Kommunikation.

  5. verschiedenen Landessprachen.

  6. verschiedenen Bedeutungen der Wörter.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 6

Im 4-Ohrenmodell der Kommunikation spricht man nicht von der

  1. Beziehungsebene.

  2. Sachebene.

  3. Ich-Ebene.

  4. Du-Ebene.

  5. Appel-Ebene.

Lösung

Aufgabe 7

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Kommunikationsstörungen:


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Mangelhafte Telefonverbindung
   
Schwerhörigkeit des Gesprächspartners
   
Unkenntnis von Fachausdrücken
   
Mangelndes Auffassungsvermögen des Gesprächspartners
   
Antipathie gegenüber dem Gesprächspartner
   
Rauschen in der Telefonleitung
   
Kein Zugang zum Internet wegen Überlastung des Netzes
   
Sprachstörung (z. B. Stottern) eines Gesprächspartners

  1. Technische Störung

  2. Medizinische Störung

  3. Kognitive Störung

  4. Psycho-soziale Störung

Lösung

Aufgabe 8

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Während des Gesprächs:


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Offener Blick in die Augen des Gegenübers
   
Spielen mit dem Kugelschreiber oder anderen Gegenständen
   
Mit den Fingern auf den Tisch trommeln
   
Fingernägel interessiert anschauen
   
Sehr interessierter Gesichtsausdruck
   
Arme verschränken
   
Hände in Jacken- bzw. Hosentaschen verstecken
   
Sich inhaltliche Notizen zum Gespräch machen

  1. Wird als negative Körpersprache empfunden

  2. Wird nicht als negative Körpersprache empfunden

S. 28

Lösung

Aufgabe 9

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Veranstaltungen, um zu informieren, zu überzeugen oder zu motivieren
   
Durch Bilder Tatsachen oder Zusammenhänge anschaulich machen
   
Arbeiten mit einer Gruppe

  1. Visualisieren

  2. Präsentieren

  3. Moderieren

Lösung

Aufgabe 10

Ein Moderator

  1. kommt nur im Fernsehen bzw. in Shows vor.

  2. ist der Leiter einer Gruppe. Er erarbeitet mit ihr Ergebnisse.

  3. ist Experte für die Arbeitsmethode, nicht für den Inhalt.

  4. hat mit der Arbeit der Gruppe nichts zu tun. Er ist inhaltlich Experte für den Arbeitsauftrag der Gruppe.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 11

Zur Vorbereitung einer Moderation gehört nicht die

  1. inhaltliche Vorbereitung.

  2. persönliche Vorbereitung.

  3. Festlegung der Entscheidungen.

  4. methodische Vorbereitung.

  5. organisatorische Vorbereitung.

  6. Auswahl der zu bearbeitenden Themen.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 12

Zentrale Techniken in der Moderation sind

  1. die Fragetechnik.

  2. die Visualisierung.

  3. die Arbeit mit dem Moderationskoffer.

  4. die Arbeit mit den Moderationswänden.

  5. das Feedback.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 13

Unter Feedback versteht man

  1. die Kritik von Vorgesetzten und Mitarbeitern.

  2. positive wie negative Rückmeldungen von Mitarbeitern wie Vorgesetzten.

  3. wenn etwas lang Erledigtes wieder hervorgeholt wird.

  4. ausschließlich Lob für die Erledigung von Aufgaben.

  5. hauptsächlich Kritik hinsichtlich der Erledigung von Aufgaben.

Lösung

Aufgabe 14

Bestandteil eines Moderationsplanes sind

  1. die Moderationsmaterialien.

  2. die Festlegung der Räumlichkeiten.

  3. die Festlegung von Zielen und Moderationsschritten.

  4. die Zuordnung der Hilfsmittel.

  5. die Festlegung des Ergebnisses.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 15

Zu den organisatorischen Vorbereitungen einer Moderation gehört nicht die

  1. Festlegung von Zeitpunkt und Zeitrahmen.

  2. Festlegung von Ort und Räumlichkeit.

  3. Klärung der inhaltlichen Fragestellung.

  4. Beschaffung der Medien.

  5. Einladung der Teilnehmer.

Lösung

Aufgabe 16

Ordne bitte den Phasen des Moderationszirkels zu.


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Einstieg
   
Themen sammeln
   
Themen auswählen
   
Themen bearbeiten
   
Maßnahmen planen
   
Abschluss

  1. Feedback

  2. Klärung der ErwartungenS. 29

  3. Sammeln von Gedanken zur Fragestellung

  4. Matrix des Maßnahmenplans ausfüllen

  5. Problemanalyse, Entscheidungsvorbereitung

  6. Teilnehmer gewichten ihr Votum

Lösung

Aufgabe 17

Zu dem typischen Methodenkatalog eines Moderators gehört nicht

  1. der Vortrag.

  2. die Kartenabfrage.

  3. der Themenspeicher.

  4. der Ablaufplan.

  5. die Maßnahmenmatrix.

  6. der Dialog.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 18

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Präsentationsprogramm
   
Tafel
   
Broschüre
   
Lernstation
   
Museumsgang
   
Video

  1. In der Schule übliches Präsentationsmedium

  2. Im Unternehmen übliches Präsentationsmedium

Lösung

Aufgabe 19

Wenn man eine Präsentation vorbereitet, muss man sich vor allem darüber klar werden,

  1. zu welcher Tageszeit die Präsentation stattfinden soll.

  2. welches Ziel die Präsentation hat.

  3. wer die Adressaten der Präsentation sind.

  4. in welchen Räumlichkeiten die Präsentation stattfindet.

  5. wie lange präsentiert werden soll.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 20

Die Reihenfolge der Vorbereitung einer Präsentation ist sinnvoller Weise

  1. Material sammeln, Schwerpunkte setzen, Aufbau gliedern, Material vorbereiten und gestalten.

  2. Schwerpunkte setzen, Material suchen, Aufbau gliedern, Material gestalten.

  3. Einleitung, Hauptteil, Schluss.

  4. Ziele festlegen, Zielgruppe analysieren, Material sammeln, Schwerpunkte setzen, Aufbau gliedern, Material vorbereiten und gestalten.

  5. Ziele festlegen, Einleitung, Hauptteil, Schluss.

Lösung

Aufgabe 21

Zur visuellen Unterstützung eignen sich nicht besonders

  1. Präsentationsprogramme.

  2. Tafel und Kreide.

  3. Moderationsmaterial.

  4. Karteikarten, Format A6.

  5. Overhead-Projektor.

Lösung

Aufgabe 22

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Kernaussagen
   
Neugier wecken
   
Zusammenfassende Aussagen
   
Titelfolie
   
Aufgreifen der einleitenden Worte
   
Orientierungshilfen

  1. Einleitung

  2. Hauptteil

  3. Schluss

Lösung

Aufgabe 23

Um zu einem guten Lernerfolg zu kommen, ist es nicht sinnvoll,

  1. zu wissen, was für ein Lerntyp man ist.

  2. sich richtig unter Druck zu setzen.

  3. das Lernumfeld möglichst angenehm zu gestalten.S. 30

  4. nichts selbst zu erarbeiten, sondern alles vormachen lassen.

  5. sich möglichst viel selbst erarbeiten.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 24

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Lernt am besten, wenn er/sie Texte durcharbeitet.
   
Lernt am besten, wenn ihm/ihr Zusammenhänge bildlich dargestellt werden.
   
Lernt am besten, wenn er/sie Texte hört.
   
Lernt am besten, wenn er/sie die Dinge anfassen kann.
   
Lernt am besten, wenn Zusammenhänge in einem Gespräch geklärt werden.

  1. Visueller Lerntyp

  2. Haptischer Lerntyp

  3. Auditiver Lerntyp

  4. Verbaler Lerntyp

  5. Gesprächstyp

Lösung

Aufgabe 25

Kreativitätstechniken sind:

  1. Mind Mapping

  2. Arbeiten mit der Lernkartei

  3. Abfragen durch einen Partner

  4. Brainstorming

  5. Abschreiben

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 26

Zum Wiederholen und Festigen des Lernstoffs eignet sich am besten

  1. die Arbeit mit der Lernkartei.

  2. das Mind Mapping.

  3. das Clustern.

  4. zusammenfassendes Abschreiben.

  5. das Brainstorming.

Nenne 2 Lösungen.

Lösung

Aufgabe 27

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Der zentrale Gedanke steht in der Mitte, alle Weiteren werden rundherum notiert und ergänzt, um eine Hierarchie zu vermeiden
   
Die Vielzahl von Ideen werden zu zusammengehörigen Haufen geordnet
   
In einer Gruppe sagen alle spontan, was ihnen zu einem Gedanken einfällt.
   
Gedanken durch die Erweiterung eines Wortfelds sammeln und hierarchisch ordnen

  1. Mind Mapping

  2. Brainstorming

  3. Clustering

  4. Hierarchie der Ideen

Lösung

Fundstelle(n):
GK 9/2024 Seite 26
FAAAJ-74586