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GK Nr. 10 vom Seite 9

Dreisatz – In drei Rechenschritten zum Ergebnis

Alexander Strasser

Die Dreisatzrechnung bildet die Grundlage für viele kaufmännische Rechengebiete (z. B. Prozentrechnen, Währungsrechnen, Zinsrechnen). Der Dreisatz heißt Dreisatz, weil die Aufgabe in drei Rechenschritten gelöst wird, und zwar mithilfe des Bedingungs-, Umrechnungs- und Lösungssatzes. In Teil 1 und 2 der Abschlussprüfung für Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement kannst Du viele Rechenaufgaben mithilfe der Dreisatzrechnung lösen.

Info

Das Thema kaufmännisches Rechnen stammt aus Lernfeld 4 des KMK-Rahmenlehrplans und wird im Fach Kaufmännische Steuerung von Geschäftsprozessen geprüft.

Die Dreisatzrechnung bildet die Grundlage für viele kaufmännische Rechengebiete. Der Dreisatz heißt Dreisatz, weil die Aufgabe in drei Rechenschritten gelöst wird, und zwar mithilfe des Bedingungs-, Umrechnungs- und Lösungssatzes.

Mithilfe der einfachen Dreisatzrechnung wird ein festes Zuordnungsverhältnis bzw. die Abhängigkeit zweier Größen (z. B. Anzahl der Mitarbeiter = Arbeitszeit in Stunden) dargestellt. Abschließend wird nach einem neuen Zuordnungsverhältnis unter der Voraussetzung gesucht, dass sich eine Größe ändert (z. B. neue Mitarbeiterzahl = neue Arbeitszeit in Stunden?).

Beim Dreisatz mi...

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GK - Die Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement