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PiR Nr. 1 vom Seite 9

Die wertmäßige Erfassung von intellectual capital mittels der Methode der unmittelbaren Cashflow-Prognose

Dr. Wladislav Gawenko, Prof. Dr. Michael Hinz und Anja Büttner, M. Sc.

In Heft 7-8/2022 wurde die Erweiterung der Bilanzierung und Berichterstattung von intellectual capital – einem zentralen Werttreiber in zahlreichen Unternehmen – im Rahmen der IFRS diskutiert und Gestaltungsmöglichkeiten dafür aufgezeigt. In diesem Beitrag wird die Bewertung der wesentlichen intellectual capital-Kategorien genauer betrachtet, da in der Praxis gerade die Bewertung der intellectual capital-Kategorien mit erheblichen Herausforderungen für den Bewerter verbunden sein kann. Dabei wird insbesondere auf die Methode der unmittelbaren Cashflow-Prognose eingegangen, die als transparente Methode in Bezug auf die Bewertung von intellectual capital-Kategorien erachtet wird. Abgerundet wird dieser Beitrag mit einem Beispiel zur Bewertung des customer capital.

Kirsch, Selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte/-gegenstände (IFRS, HGB), infoCenter NWB LAAAC-46008

Kernaussagen
  • Für die Bewertung von intellectual capital eignen sich einkommensbasierte Verfahren.

  • Für werttreibende intellectual capital-Kategorien müssen wesentliche Indikatoren identifiziert und zu Cashflow-Größen verdichtet werden, um sie einer Bewertung zuzuführen.

  • Die Erweiterung der IFRS...

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