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Zahnentfernung bei einem alkoholkranken Patienten

ZFA Nr. 7 vom Seite 2

Zahnentfernung bei einem alkoholkranken Patienten

Oberstudienrätin Ute Springer

Der 56-jährige Konstantin Hill kommt erstmals zur Behandlung in die Praxis. Er war wegen mehrerer Krankenhausaufenthalte und einer ausgeprägten Zahnarztangst längere Zeit nicht mehr bei einem Zahnarzt und vermutet, dass einige seiner Zähne wohl nicht mehr gerettet werden können. Herr Hill ist Alkoholiker.

Der schwere Weg aus der Alkoholsucht

Konstantin Hill kommt in Begleitung seines Freundes Joachim, der seit langer Zeit „trockener“ Alkoholiker ist, in die Praxis. Der Freund weiß aus eigener Erfahrung, wie groß der Leidensweg bis zu dem Stadium der Alkoholabhängigkeit ist. Wiederholt musste Herr Hill zur Entgiftung ins Krankenhaus eingewiesen werden. Jedes Mal waren die Leberwerte extrem erhöht, jedes Mal überstand er die Entzugserscheinungen und schöpfte danach neue Hoffnung. Es war ein stetiges Auf und Ab und schließlich stellten die Ärzte fest, dass sich mittlerweile schwere Organschäden entwickelt haben.

Nun möchte Joachim seinem Freund Konstantin helfen, die Sucht z. B.kämpfen. Es ist ihm klar, dass dies nur geht, wenn Konstantin selbst den festen Willen dazu hat. Und daz. B.aucht er auch eine verlässliche Unterstützung durch Ärzte, Therapeuten und gute Freunde. Joachim rät dem ...

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