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Drückeberger im Praxisteam – was tun?

ZFA Nr. 4 vom Seite 20
Birgit Nagel; Neustadt

In fast jedem Praxisteam gibt es immer mal Kollegen, die unmotiviert und lustlos in die Praxis kommen und versuchen, den Berufsalltag mit möglichst geringem Arbeitseinsatz zu bewältigen. Dieses Verhalten kann sich negativ auf das gesamte Team auswirken, besonders dann, wenn die übrigen Mitarbeiter die Aufgaben dieser „Drückeberger“ mit erledigen müssen.

Der typische Drückeberger

Als „Drückeberger“ bezeichnet man umgangssprachlich einen Mitarbeiter, der an seinem Arbeitsplatz nur das Nötigste tut und versucht, möglichst jede zusätzliche Aufgabe zu vermeiden. Dieser Mitarbeiter kommt morgens häufig zu spät zur Arbeit, überzieht Pausenzeiten oder verschwindet gerne zwischendurch unter einem Vorwand in dem Pausenraum. Er zeigt wenig Eigeninitiative und bringt sich in Teambesprechungen kaum ein. Der Umgang mit den Patienten ist häufig unfreundlich, lustlos oder gleichgültig. So ein Kollege fehlt häufig wegen Bagatellerkrankungen und versucht gleichzeitig, sich immer frühzeitig die besten Urlaubs- und Arbeitszeiten zu sichern. Dass die Kollegen deshalb häufig mehr arbeiten müssen, nimmt er entweder gar nicht wahr oder es ist ihm egal. Solche Mitarbeiter werden auch als „Minderleister“ oder...

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