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Vitalfunktionen

ZFA Nr. 4 vom Seite 7
ZMP Rettungssanitäterin Nicole Schmitt; Heidelberg

Als Vitalfunktionen werden alle Körperfunktionen bezeichnet, die das Leben erst möglich machen. Deutlich wird das vor allem in der englischen Bezeichnung der Funktionen „key function of life“.

Grundlagen

Eine Störung einer dieser Funktionen bedeutet für den Patienten meist Lebensgefahr. Deshalb müssen wir solche Zustände erkennen und möglichst frühzeitig behandeln. Da wir in einer Zahnarztpraxis meist nur über eingeschränkte Möglichkeiten verfügen, um einen Notfallpatienten zu untersuchen und ggf. zu behandeln, sollten Sie hier lieber frühzeitig den Rettungsdienst rufen. Dazu kommt, dass es je nach Lage der Praxis bis zu 15 Minuten dauern kann, bis der Rettungswagen (RTW) eintrifft. Das kann eine sehr lange Zeit sein. Bei einer massiven Störung der Vitalfunktionen können 15 Minuten auch schon zu lang sein, um einen Menschen zu retten.

Die Atmung

Das Ein- und Ausatmen passiert im Alltag von ganz allein. Wir denken nicht darüber nach. Aber schon an der Atmung eines Patienten merken wir schnell, wie es ihm geht. Atmet er aufgeregt, schnell und flach? Oder angestrengt, konzentriert und kontrolliert langsam?

Die normalen Atemfrequenzen können, je nach körperlicher Verfassung, stark variieren...

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