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Ausbildung zu Zeiten einer Pandemie

MFA Nr. 3 vom Seite 13
Magdalena Voß; Flensburg

7:25 Uhr am Morgen, die letzten Vorbereitungen laufen, gleich öffnen wir die Praxis. Die Ultraschallgeräte sind eingeschaltet, mein Platz an der Anmeldung ist eingerichtet. Ich bin bereit für den Arbeitstag. So geht es wahrscheinlich jedem, der eine Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten angefangen hat. Die Tage sind voll, oft stressig, und es werden nicht weniger Patienten. Mittlerweile habe ich mich daran aber gewöhnt, komme gut zurecht und lerne viel. Dann kommt Corona.

Der normale Wahnsinn

Schule vorbei, und dann? Die Frage mussten sich alle von uns früher oder später stellen. Ich habe mich letztendlich entschieden, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu beginnen, und zwar in einem Dialysezentrum. Die Idee, eine Ausbildung zur MFA zu machen, schwirrte mir bereits im Kopf herum, ich war mir aber unsicher, ob ich mich da durchsetzen könnte. Als ich das Team der angrenzenden Praxis näher kennenlernte, wurde ich immer zuversichtlicher. Auch der Patientenkontakt gefiel mir gut und ich freute mich darauf, neue medizinische Tätigkeiten zu erlernen. Kurzerhand absolvierte ich ein paar Probetage in der Praxis und siehe da, ich hatte einen Ausbildungsplatz. Wie aufregend! Die ersten ...

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MFA - Die Medizinischen Fachangestellten

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