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Patient mit neurologischen Ausfällen

MFA Nr. 8 vom 15.08.2020 Seite 2
Studiendirektor a. D. Notfallsanitäter Thomas Sörensen; Welmbüttel und Heidi Reimers, Ausbilderin bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein; Timmaspe

Die 27-jährige Medizinische Fachangestellte Maren Freiberg wird während ihres Urlaubs – und die Auszeit hat sie sich nach einer sehr anstrengenden Praxisphase wirklich verdient – mit einer Erkrankung aus dem persönlichen Umfeld konfrontiert. Wie soll sie mit der Situation umgehen, soll sie sich engagieren oder nur kurz auf einen Arzt verweisen? Es gibt viele Möglichkeiten, wie intensiv sie sich in diesen konkreten Fall aus der Nachbarschaft einbringen kann. Maren Freiberg ist hin und her gerissen, denn eigentlich möchte sie einfach mal nur richtig abschalten.

Patient mit TIA-Symptomatik

Vor dem Haus trifft Maren Freiberg ihre Nachbarin Helga Clausen. Nachdem sich die beiden Frauen eine Weile unterhalten und die aktuellen Neuigkeiten ausgetauscht haben, sagt Frau Clausen, dass sie jetzt dringend nach Hause müsse, da sich ihr Mann Ernst schon seit einigen Tagen nicht richtig wohl fühlen würde. „Weißt Du, Maren, das muss wohl an der Hitze liegen. Ernst konnte in den letzten Tagen manchmal gar nicht richtig reden. Und wenn er etwas sagte, dann war alles verdreht. Ich habe ihn überhaupt nicht verstanden. Das war so, als ob er einige heiße Grogs mit Rum getrunken hätte. Zum Glück hörte das...

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