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Abstand halten! Wir treffen uns online!

RENO Nr. 7 vom 10.07.2020 Seite 14
Dipl.-Finanzwirt Rainer Breit; Oberstudienrat; Köln

Die Besonderheiten der aktuellen Pandemiezeit erfordern von uns auf noch nicht absehbare Zeit körperlichen Abstand. Es ist eine Herausforderung, sich über die Art der Kommunikation und der Gestaltung der Kommunikationsprozesse Gedanken zu machen und der Situation anzupassen. Im Zuge dieser Neuausrichtung boomen zurzeit Videokonferenzen, die über das Internet realisiert werden. Die Kanzleien betrifft diese Umorientierung in besonderem Maße. Die Grundelemente der virtuellen Echtzeitkommunikation („Videokonferenzen“), die Vor- und Nachteile sowie Handlungsempfehlungen lesen Sie im folgenden Artikel.

Praxissituation

Die überregional tätige Rechtsanwaltskanzlei Dr. Jubel, Heitmann und Ehrlich beschäftigt 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Inhaber der Kanzlei sind in der aktuellen Pandemiesituation herausgefordert, die direkte Kommunikation innerhalb und außerhalb der Kanzlei neu zu organisieren. Nach einer Bestandsaufnahme der bisherigen persönlichen Kommunikationswege (z. B. persönliche Erst- und Folgegespräche mit dem Mandanten in der Kanzlei, persönliche Meetings der Mitarbeiter der Kanzlei) richtet sich das Augenmerk auf die Durchführung von „Videokonferenzen“.

Doch was versteht ...

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