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Arbeiten in Corona-Zeiten: Wie ein kleines Virus unsere Abläufe verändert

RENO Nr. 6 vom 10.06.2020 Seite 16
Susanne Kowalski; Hamminkeln

Corona macht auch vor einer Rechtsanwaltskanzlei keinen Halt. Das Virus stellt Juristen und deren Mitarbeiter vor verschiedene Herausforderungen. Kontakte zu Mitmenschen sollen soweit wie möglich eingestellt werden, um Infektionsketten zu unterbrechen – gleichzeitig möchte man den wirtschaftlichen Schaden in Grenzen halten. Lesen Sie hier, wie es gelingt, die Ausbreitung der Krankheit zu reduzieren und gleichzeitig den Mandanten optimalen Service zu gewährleisten.

Aus der Praxis

Marie P sitzt mit einer Mund-Nasen-Maske im Bus. Sie ist auf dem Weg ins Büro. Die Brille beschlägt. Die Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte muss in wöchentlichem Wechsel mit ihrer Kollegin die Stellung in der Kanzlei halten, in der im Normalbetrieb zwei Juristen und sechs Renos in Vollzeit beschäftigt werden. Melanie, eine der Renos, hat Diabetes und gehört zur Risikogruppe. Das trifft auch auf Petra zu, die kurz vor der Rente steht und aufgrund ihres Alters als gefährdet gilt. Nadine ist im fünften Monat schwanger. Bei ihr möchte man kein Risiko eingehen. Die Kita von Katherinas Tochter hat geschlossen. Die Kolleginnen arbeiten im Home-Office. Kurzarbeit ist den Mitarbeitern der Kanzlei zum Glück bislan...

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