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Homeoffice – diesseits und jenseits von Corona

GK Nr. 6 vom 15.06.2020 Seite 8
Dipl.-Hdl. Erwin Bauschmann; Willich

Das Coronavirus zwingt viele Arbeitnehmer*innen dazu, aus dem Homeoffice heraus zu arbeiten. Es ist häufig die einzige Möglichkeit, ihre Tätigkeit weiterhin auszuüben und für ihr Unternehmen den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Für die einen ist Homeoffice mit zahlreichen Improvisationen verbunden, für die anderen steht es für mehr Selbstständigkeit und die Chance, Berufs- und Privatleben zu einem besseren Ausgleich zu bringen.

Auch Unternehmen betrachten das Arbeiten von zuhause aus von zwei Seiten. Manche sehen darin auch nach der Corona-Pandemie eine Möglichkeit, flexibler zu agieren und die Arbeitszufriedenheit ihrer Mitarbeiter zu steigern. Andere denken mit Grausen an zusammenbrechende Kommunikationskanäle, nicht kompatible Programme und Probleme bei Datenschutz und Datensicherheit.

Auch unsere Leser werden wahrscheinlich unterschiedliche Berichte ihrer Kollegen kennen, die euphorisch von „Work of future“ bis hin zu „Horror mit quengelnden Kindern“ reichen. Und auch Azubis haben in Zeiten geschlossener Berufsschulen Erfahrungen mit Home-Schooling gesammelt.

Weshalb sind die Erfahrungen aber so uneinheitlich? Dafür gibt es einen einfachen Grund. Er liegt in der Art, wie die...

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