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Editorial

ZFA Nr. 2 vom Seite 1
Christina Meinke | Redaktion | c.meinke@kiehl.de

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Burning-Mouth-Syndrom kann die Lebensqualität der betroffenen Patienten stark einschränken. Oft ist die Suche nach den Ursachen schwierig und dauert lange, vor allem dann, wenn neben dem Zahnarzt auch der Hausarzt oder ein Neurologe eingebunden sind. Manchmal ist die Behandlung erfolgreich, doch leider gibt es immer noch viele Patienten, die eine wahre „Arztodyssee“ hinter sich haben und irgendwann frustriert aufgeben. Ute Springer stellt Ihnen diese weit verbreitete Erkrankung vor ().

Gibt es in Ihrer Praxis eindeutige Anweisungen, welche Tätigkeiten von Zahnmedizinischen Fachangestellten durchgeführt werden dürfen und welche grundsätzlich nur der Zahnärztin oder dem Zahnarzt vorbehalten sind? Wenn das bei Ihnen so ist, haben Sie großes Glück, denn in vielen Praxen verschwimmt die Grenze der Zuständigkeiten und oft sind beide Seiten unsicher, welche Arbeiten der Praxisinhaber an seine Mitarbeiter übertragen darf. Eine unzulässige Delegation ist immer problematisch, denn im Fall eines Fehlers kann zusätzlich zum Praxis­inhaber auch die Assistenz haftbar gemacht werden. Auf erfahren Sie, welche Maßnahmen delegiert werden dürfen.

Herzliche Grüß...

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