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Mathias Graumann, Anke Schmidt-Graumann

Rechnungslegung und Finanzierung der Krankenhäuser

Leitfaden für Rechnungslegung, Beratung und PrüfungAlle Ebenen und Teilbereiche des Rechnungswesens der Krankenhäuser in einem WerkIntegrierende Darstellung juristischer und betriebswirtschaftlicher AspekteMit zahlreichen Fallbeispielen und einem umfangreichen Abbildungsapparat

3. Aufl. 2016

ISBN der Online-Version: 978-3-482-55533-6
ISBN der gedruckten Version: 978-3-482-57573-0

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Rechnungslegung und Finanzierung der Krankenhäuser (3. Auflage)

1. Einführung

Der Markt für Gesundheitsleistungen ist auch in Krisenzeiten ein Wachstumsmarkt. Lt. Statistischem Bundesamt (vgl. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Gesundheitsausgaben/Gesundheitsausgaben.html) lagen die Gesundheitsausgaben im Jahr 2013 bei 314,9 Mrd. € und damit 6,6 % mehr als zwei Jahre zuvor. 82,4 Mrd. € entfielen hiervon auf den Sektor der Krankenhäuser, 7,0 % mehr als zwei Jahre zuvor. Den weitaus stärksten Ausgabenbereich bildeten jedoch ambulante Einrichtungen mit 155,5 Mrd. € in 2013 (vgl. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Gesundheitsausgaben/Tabellen/Einrichtungen.html).

Auf dem Markt agiert eine Vielzahl heterogener wirtschaftlicher Gruppierungen, insbesondere

  • Krankenkassen, Versicherungen,

  • Krankenhäuser,

  • niedergelassene Ärzte,

  • Pflege- und sonstige Dienstleister sowie

  • Produktions- und Handelsunternehmen.

Nach der Trägerschaft der wirtschaftlichen Einheiten im Gesundheitswesen lassen sich unterscheiden

  • bedarfswirtschaftlich ausgerichtete, und zwar

    • öffentliche Träger sowie

    • freie gemeinnützige Träger (Stiftungen, Vereine) und

  • erwerbswirtschaftlich orientierte private Tr...

Rechnungslegung und Finanzierung der Krankenhäuser

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