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LAG München Urteil v. - 7 Sa 1089/06

Gesetze: ZPO § 263; ZPO § 264 Nr. 2; ZPO §§ 850 ff.; ZPO § 850 Abs. 2; ZPO §§ 850a ff; ZPO § 850a Nr. 1; ZPO § 850a Nr. 2; ZPO § 850a Nr. 3; ZPO § 850a Nr. 4; ZPO § 850a Nr. 6; ZPO § 850b; ZPO § 850c; ZPO § 850d; ZPO § 850e; ZPO § 850e Nr. 1; ZPO § 850f; ZPO § 850g; ZPO § 850h; ZPO § 850i; ArbGG § 64 Abs. 2; InsO § 81 Abs. 2; InsO § 81 Abs. 2 Satz 1; ArbZG § 2 Abs. 1; Richtlinie 2003/88/EG Art. 2 Nr. 1; VermBG § 2 Abs. 7; BetrVG § 88

Leitsatz

1. Die Pfändung von Arbeitsentgelt folgt dem sog. Bruttoprinzip.

2. Direktversicherungsbeiträge stellen jedenfalls dann pfändbares Einkommen dar, wenn die Versicherung und Eröffnung eines Privatinsolvenzverfahrens abgeschlossen wurde.

Tatbestand

Fundstelle(n):
VAAAD-09219

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