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MFA Nr. 4 vom Seite 10

Grundlagen der Pharmakologie

Von Ulrike Kaiser

Pharmakologie ist die Lehre von den Pharmaka/Wirkstoffen (Singular: Pharmakon). Ein Wirkstoff oder Pharmakon ist ein Stoff, der im Körper eine pharmakologische Wirkung hervorruft. Ein Arzneistoff hingegen ist ein Wirkstoff, der für therapeutische oder diagnostische Zwecke eingesetzt wird. Ein Arzneistoff in seiner zubereiteten Form, beispielsweise als Tablette oder Salbe, wird als Arzneimittel bezeichnet. Die Pharmakologie beschäftigt sich damit, wie Pharmaka auf den Körper wirken und wie der Körper die Pharmaka behandelt. Sie ist zusammen mit der Galenik – der Herstellung von Medikamenten – ein Teilgebiet der Pharmazie.

Pharmakokinetik und Pharmakodynamik: was ist das?

Bei der Anwendung von Arzneistoffen auf oder in dem menschlichen Körper ist die Voraussetzung für die Wirksamkeit dieser Arzneistoffe, dass der Arzneistoff und der Körper miteinander in Wechselwirkung treten. Dabei wirkt einerseits der Arzneistoff auf den Körper und andererseits der Körper auf den Arzneistoff. Diese beiden Sachverhalte werden in der Pharmakologie mit den Begriffen Pharmakokinetik und Pharmakodynamik bezeichnet.

Beispiel

Ein Beispiel verdeutlicht den Unterschied zwischen ...

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