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Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
„Hatschi!“ und „Gesundheit!“ hört man meist mehrmals im Jahr. Zwei- bis viermal jährlich erwischt es Erwachsene im Durchschnitt. Ob es nun nur ein Schnupfen, ein grippaler Infekt oder eine Nasennebenhöhlenentzündung ist – die lästigen Viren verbreiten sich sehr effektiv. Antibiotika helfen hier nicht, da sie nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren wirken. Stattdessen können natürliche Behandlungsmethoden angewendet werden. Dazu gehören beispielsweise pflanzliche Medikamente, die Phytotherapeutika. Sie haben den Vorteil, dass sie keine Resistenzen hervorrufen.
Wie entsteht eine Sinusitis?
Die Nase und die Nasennebenhöhlen sind über enge Gänge miteinander verbunden. Deshalb kann sich ein Schnupfen leicht auf die benachbarten Hohlräume ausbreiten. Dann entsteht eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, die Sinusitis. Dies betrifft ungefähr jeden siebten Erwachsenen: aus einem eigentlich harmlosen Schnupfen entwickelt sich eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Meist sind auch hier Viren für die Beschwerden verantwortlich.
Oft betrifft die Entzündung nur eine Nasennebenhöhle. Symptome sind Kopfschmerzen, die beim Bücken, Pressen und Schnäuzen der Nase zunehmen...